Sport im Dienst des Vaterlandes
Elf Soldaten und eine Soldatin absolvieren derzeit in Magglingen die Spitzensport-Rekrutenschule. Darunter 2 Seeländer-Karatekas: Roman Seiler und Salihu Shqiprim.
In einem «Ferienlager» befinden sich die Spitzensport-Rekruten allerdings nicht. Sie unterliegen einem strengen Tagesbefehl, der auch befohlene Ruhe enthält. Und neben der eigenen sportlichen Tätigkeit werden sie noch zu Militärsportleitern ausgebildet. Bevor sie nach Magglingen ans BASPO dislozieren konnten, hatten sie in Lyss die fünfwöchige militärische Grundausbildung zu absolvieren.
1999 war die Sportler-RS vom damaligen Bundesrat Adolf Ogi ins Leben gerufen worden. In der heutigen Form existiert sie seit 2004. Pro Jahr werden zwei Schulen durchgeführt. In Frage kommen nur gute Spitzenathleten, die auch eine langfristige Karriereplanung vorweisen können. Eintreten können Athleten im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. «Die Leute, die zu uns kommen, sind Spitzensport- Botschafter für die Armee», sagt Schulkommandant Stefan Zehr.
Auszug aus www.bielertagblatt.ch/extra
Der ganze Artikel kann im Dojo gelesen werden. Die neuste Broschüre der Spitzensportförderung nebenstehend heruntergeladen werden. Sie liegt ebenfalls im Dojo auf.

Barbara Seiler
22. Februar 2009
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